Elektrofahrzeuge – Fahrzeuge der Zukunft?

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Elektrofahrzeuge

Es gibt den Elektromotor schon viel länger als den Verbrennungsmotor.

Eigentlich gibt es nur eine noch ältere Antriebsart für „motorbetriebene“ Fahrzeuge vor dem Elektroantrieb. Diese ist – man mag es kaum glauben: die Dampfmaschine.

In den 1830er Jahren wurden die ersten Elektrofahrzeuge entwickelt. Wenn man es mal aus dieser Sichtweise betrachtet, fällt es schwer zu verstehen, warum sie sich nicht von Anfang an durchgesetzt haben. Die Verbrennungsmotoren waren lange Zeit u.a. einfach schneller.

In den vergangenen Jahren rücken Elektrofahrzeuge mehr und mehr in den Fokus und sie werden von Tag zu Tag wichtiger für uns und unsere Gesellschaft. Sind die Elektrofahrzeuge, die Fahrzeuge der Zukunft? Wie es aussieht, sind Elektrofahrzeuge sowohl die Fahrzeuge der Zukunft, als auch der Gegenwart und der Vergangenheit! Sie sind schon lange da – und sie werden noch lange bleiben!

Nicht umsonst ist derzeit etwa jedes fünfte in Deutschland verkaufte Fahrrad ein E-Bike* und die Tendenz ist stark steigend.

Es gibt mittlerweile etliche E-Bikes in vielen Varianten, u.a. als Pedelecs, Tandems, Dreiräder, Liege,- bzw. Sesselräder, Lastenräder, Mountainbikes und Falträder.

Weitere Touren sind durch E-Bikes einfach und schnell zu bewältigen. Größere Entfernungen stellen somit kein unüberwindbares Hindernis mehr für Fahrradfahrer dar.

Elektrofahrräder* sind jedoch bei Weitem nicht die einzigen elektrobetriebenen Fahrzeuge, die immer mehr Einzug in unser Leben erhalten.

Wir möchten Sie über die Vielfalt der E-Fahrzeuge auf diesen Seiten informieren, beraten und Ihnen auch die ein oder andere Empfehlung zukommen lassen, wenn Sie sich ein Elektrofahrzeug, egal in welcher Form kaufen möchten.

Es gibt mittlerweile schon Elektroautos mit einer Reichweite von etwa 600 KM bei einer vollen Batterie.

Etwa 180 bis 190 Jahre nach Erfindung der ersten Elektrofahrzeuge kommt also endlich langsam wieder Bewegung in die E-Technik von Fahrzeugen. Wo wären wir heute, wenn wir gleich zu Beginn auf Elektrofahrzeuge gesetzt hätten?

Reichweite, Vielfältigkeit und Entwicklung neuer Elektrofahrzeuge

Das Argument der Reichweite wird also nicht mehr lange standhalten können. Die Industrie arbeitet in vielen Ländern auf Hochtouren und die Entwicklung der Batterien* schreitet in einem immer schneller werdenen Tempo voran. Batterien in der Zukunft werden immer leichter sein und gleichzeitig immer höhere Ladekapazitäten aufweisen. Das diese Entwicklung fortschreitet, sieht man alleine schon an der Vielfältigkeit und den unterschiedlichsten Varianten neuer E-Fahrzeuge.

Es gibt die Möglichkeit, Elektrofahrzeuge zu testen und z.B. eine Probefahrt zu unternehmen oder zu verschenken. Wie wäre es beispielsweise mit einer Probefahrt im Tesla oder einem Tauchgang mit dem schnellsten Wasserschlitten der Welt? Wir haben einige Geschenkideen für Sie zusammengestellt.

Es werden ständig E-Fahrzeuge entwickelt und dadurch enstehen völlig neue Fahrzeugarten und Fahrzeugtypen mit hohem Spaßfaktor.

Ein Beispiel wäre das Hoverboard*. Etwa seit 2015 werden die kleinen Elektroboards mit Rädern so bezeichnet. Eigentlich sind Hoverboards aus Science-Fiction-Filmen wie z.B. „Zurück in die Zukunft“ bekannt.

Fliegen können diese tollen Elektroboards leider noch nicht ganz, aber Spaß macht ein Hoverboard auf jeden Fall. Einige lassen sich sogar bereits per Smartphone steuern.

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Zahlreiche Beispiele für die Entwicklung neuer Elektrofahrzeuge

Ein weiteres Beispiel für die Entwicklung neuer Elektrofahrzeuge ist ein Segwheel bzw. Segway. Ein Segway* verfügt über eine Haltevorrichtung, bzw. einer Lenkstange.

Wirklich „gelenkt“ wird ein Segway* allerdings ausschließlich durch die Gewichtverlagerung und nicht etwa durch eine Drehbewegung der Lenkstange. Wenn sich ein Segway-Fahrer zur Seite neigt, dreht sich das jeweilige Rad lansamer und ermöglicht, wegen der unterschiedlichen Geschwindigkeit der Räder, die Fahrt durch eine Kurve.

Ebenso verhält es sich bei einem Segway* mit der Vor,- und Rückwärtsfahrt.
Neigung nach Vorne = Räder drehen vorwärts.
Neigung nach hinten = Räder drehen Rückwärts.

Keine Angst, mit etwas Übung haben sich die meisten Leute schnell an die Steuerung über Gewichstverteilung gewöhnt.

Es gibt etliche, weitere Beispiele für die Entwicklung neuer E-Fahrzeuge. Vor einigen Jahren waren z.B. auch elektrische Wasserfahrzeuge, wie ein Tauchscooter nur Spezialagenten wie 007 überlassen. Heute können wir uns alle so einen Seabob* zulegen und abtauchen wie James Bond. Im Alltag dient z.B ein Mähroboter für den Rasen als eine tolle und nützliche Entwicklung der neuen Generation von Elektrofahrzeugen.

Elektrofahrzeuge ersetzen altbekanntes

Es ist keinesfalls übertrieben zu sagen, dass Elektrofahrräder sich mittlerweile aufmachen das Auto zu ersetzen. Zumindest in den Städten merkt man dies deutlich.

Moderne Elektroräder* werden immer leichter und schöner. Berufspendler nutzen mittlerweile oft lieber ein E-Bike. Weil die Fahrt mit dem E-Bike* einfach in der Stadt oft viel schneller zur Arbeit ist, als die Fahrt mit dem Auto.

Auch im Freizeitbereich werden Elektroräder immer beliebter, Pedelecs* werden gerne als Tourenräder für Stadt- und Ausflugsfahrten benutzt.

Der Vorteil zu herkömmlichen Fahrrädern ohne Elektromotor liegt auf der Hand!

Größere Entfernungen sind mit einem E-Bike* schneller und einfacher zu bewältigen.

Zum Transportieren gibt es ebenfalls schon immer flexibler, wendiger und komfortabler werdene Lasträder als Elektrofahrrad.

Sportliches Fahrverhalten* ist mit einem Elektrofahrrad also genauso möglich wie Lastentransport* und Freizeitvergnügen*.

Die Fahrt mit einem E-Bike ist erheblich leichter und dadurch wird man ausdauernder. Mit einem Elektrofahrrad* sind auch etwas weitere Strecken, für normal oder weniger trainierte Menschen, keine unüberwindbaren Herausforderungen mehr.

Skateboard und Roller mit Elektromotor
Nicht nur das Fahrrad wird immer öfter elektronisch. Es gibt weitere, altbekannte Fahrzeuge die zunehmend mit einem Elektromotor ausgestattet werden.

Der von uns allen geliebte Tretroller wird zu einem Elektroroller. Draufstellen, losfahren – schnell, sicher, emissionsfrei und entspannt mit einem E-Roller* ankommen. Nicht mehr nur was für Kinder, ein Cityroller* wird immer öfter auch von Erwachsenen gekauft und gerne genutzt.

Ein Elektro Scooter ist also auch für die Eltern zu einem absoluten Spaßfahrzeug geworden.

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Genauso geht das Skateboard auf Elektrokurs.

Bei einigen E-Skateboards und Longboards mit Elektromotoren ist sogar das Fahren über Wiesen und Feldwege möglich. Geschwindigkeiten von 40 km/h sind mit einem Elektroskateboard* keine Seltenheit.

Dual-Motoren, sowie 800W Akkus machen da einiges möglich, was mit einem bisher bekannten Skateboard nicht ohne weiteres machbar ist.

Bei einem Skateboard mit Elektromotor erhöht sich der Spaßfaktor enorm und die Möglichkeiten in der Anwendung werden deutlich erweitert.

    Elektrofahrzeuge als Spielzeug
    Als Spielzeug sind Elektrofahrzeuge wohl am längsten bekannt. Ferngesteuerte Autos sind beispielsweise schon lange ein fester Bestandteil in fast jeder Spielzeugsammlung.

    Die Abkürzung „RC“ stammt übrigens aus dem Englischen von „Remote Controlled“ (Ferngesteuert) oder auch von „Radio Controlled“ (Funkgesteuert).

    Somit sind RC Autos also ebenfalls ferngesteuerte Autos.

    Neben den ferngesteuerten Fahrzeugen* gibt es natürlich etliche, weitere Elektrofahrzeuge als Spielzeug*. Alle können wir hier wohl nicht besprechen aber die Fahrzeuge zum draufsitzen und selber fahren möchten wir Ihnen schon noch kurz vorstellen.

    Zum einen gibt es die Elektroautos*. Kinder mit einem Alter von bis zu ca. 8 Jahren können in einem solchen Elektroauto* sitzen. Gesteuert wird so ein Elektroauto für Kinder normalerweise ebenfalls über eine Fernbedienung. Allerdings sitzt hier ein Kind drinnen und hat somit das Gefühl selber zu fahren.

    Bei den meisten von diesen Elektroautos für Kinder*, kann Ihr Kind selbstverständlich auch tatsächlich selber fahren. Diese Fahrzeuge verfügen dann über eine „Not Stop“ Funktion, die den Stromkreis augenblicklich unterbricht. Das Elektrofahrzeug bleibt dann stehen und es kann kein Gas mehr gegeben werden.

    Ich bin leider aus dem Alter raus, aber das wäre garantiert auch was für mich gewesen. Wer „richtig“ selber in einem Elektrofahrzeug fahren möchte, für den gibt es u.a. auch noch tolle Elektro Quads. Nicht zu vergessen sind natürlich auch noch die E-Karts für Rennfahrer und meistens ist auch ein Elektro Motorrad für Kinder durchaus interessant. Die Erwachsenen kaufen sich dazu einen Elektro Motorroller und die ganze Familie ist mit einem Elektrofahrzeug ausgestattet.

    Bewegungsfreiheit durch ein Elektrofahrzeug
    Mit einem Elektro – Seniorenmobil ist die Teilnahme am Alltag endlich wieder problemlos möglich.

    Senioren und gehbehinderte, anders gesagt, eingeschränkte Menschen können weiterhin selbständig einkaufen, Freunde oder den Arzt besuchen und somit ein sebstbestimmteres Leben führen.

    Ein Elektromobil* wird umgangssprachlich u.a. als Seniorenmobil bezeichnet und gibt es u.a. als Elektro-Dreiradroller oder auch als Elektro Scooter mit vier Rädern.

    Eine weitere Hilfe für eingeschränkte Personen ist natürlich ein elektrischer Rollstuhl.

    Er ist fast nicht mehr weg zu denken und zu somit zu einem unverzichtbaren Elektrofahrzeug geworden. Seit langem hat der elektrische Rollstuhl* bereits Einzug in die Gesellschaft und Welt behinderter Menschen gehalten.

    Elektrische Rollstühle sind besonders für die Menschen geeignet, die nicht mehr die Kraft in ihren Armen haben oder wenn die Bewegung der Arme im Radius eingeschränkt ist. Außerdem ermöglicht ein E-Rollstuhl* größere Distanzen zu bewältigen.